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Nachwuchswerbung Ausbilung17 Auszubildende aller Abteilungen der Firma Körner DruckAm 29. September veranstalteten die Wirtschaftsjunioren Böblingen ihre „Nacht der Ausbildung“. Auch Körner Druck beteiligte sich mit guter Resonanz an dem Programm. Trotzdem wurde deutlich, dass die Druckindustrie noch viel für das Image ihrer Berufe tun muss.

Insgesamt neun Unternehmen waren als Programmpunkt bei der ersten „Nacht der Ausbildung“ in Böblingen und Sindelfingen mit dabei. Busse brachten nach der Auftaktveranstaltung in der Böblinger IHK die Teilnehmer zu den Betrieben und man konnte auf der Tour aus- und zusteigen. Rund 150 Schülerinnen und Schüler nutzten die Möglichkeit, bei den möglichen Arbeitgebern zwischen 18 und 22 Uhr hinter die Kulissen zu schauen.

Bei Körner Druck hatte man sich auf die Gäste gründlich vorbereitet. Sechzehn eigene Auszubildende und drei Ausbilder standen bereit, um Informationen aus erster Hand zu bieten. Die Gäste bekamen so Einblick in die Berufe Fachkraft für Lagerlogistik, Industriekaufmann und Medientechnologe Druck. Natürlich war es besonders spannend, das Arbeitsumfeld im Bereich der riesigen Rotationsdruckmaschinen erleben zu können. In den Gesprächen zeigte sich dabei immer wieder, dass die meisten Schülerinnen und Schüler bisher nicht über eine Ausbildung in der Druckbranche nachgedacht haben und kaum etwas über diesen Industriezweig wissen.

Für das Team von Körner Druck war somit die „Nacht der Ausbildung“ eine gute Gelegenheit, sich als interessanter Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb vorzustellen. Tino Heer, geschäftsführender Gesellschafter, sieht hier für die gesamte Branche noch viel Handlungsbedarf. „Sicher kann zum Beispiel die Automobilindustrie, auch wenn es darum geht, Nachwuchs zu werben, ganz anders auftreten. Aber wir in der Druckbranche sollten trotzdem deutlich zulegen, um dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken und so auch die Qualität unserer Produkte auf hohem Niveau zu halten. Noch zu wenigen ist bewusst, dass unsere Branche wirklich attraktive Berufe bietet und wir die Kommunikation der Zukunft ganz wesentlich mitgestalten werden.“